Sonstige Karten und Orakelkarten
Es gibt unzählige verschiedene Kartendecks. Die bekanntesten sind Tarot-, Lenormand- oder auch die Zigeunerkarten. Allein von Tarotkarten gibt es hunderte verschiedener Decks. Hinzu kommen Feenkarten, Engelkarten, Elfenorakel, Orakel der Göttinnen, Göttinnengeflüster, Erzengelorakel und viele mehr.
Bei den Legetechniken gibt es jedoch wesentlich mehr Übereinstimmungen. Hier einige Beispiele, die von verschiedensten Decks genutzt werden können:

Hierbei werden die Karten gemischt und drei Karten gezogen, die von links nach rechts vor den Leger ausgebreitet werden. Die 1 steht für die Vergangenheit, die 2 für die Gegenwart und die 3 für die Zukunft. Diese Legetechnik bietet sich für schnelle Fragen oder auch kleine Situationsbestimmungen an. Die eigene Personenkarte sollte dabei vorab heraus genommen werden und vor sich hin gelegt werden.

Eine etwas präzisiere Situationsbestimmung erhält man mit der Legung des Kreuzes. Die 2 bezieht sich auf das Entstehen der Situation oder Beziehung. Die 1, 4 und 5 beschreibt die gegenwärtige Situation, wobei die 1 die eigentliche Aussage trifft und die Karten 4 und 5 Faktoren darstellen, die diese Situation beeinflussen. Die 3 gibt Auskunft, wie diese Situation am besten gemeistert wird bzw. wie diese Situation in der Zukunft aussehen wird.
Eine weitere sehr beliebte Legung ist die große Legung. Dabei werden von links nach rechts 6 oder 8 Karten ausgelegt, darunter die nächste Zeile und so weiter, bis alle Karten ausgelegt sind. Als erstes wird nun die Personenkarte gesucht. Die Karten darüber und darunter beschreiben die Gegenwart, links neben der Personenkarte die Vergangenheit und rechts die Zukunft. Sollten nur sehr wenige Karten oder sogar gar keine Karten in der Zukunft liegen (wenn die Personenkarten z.B. rechts am Rand liegt) bedeutet dies NIEMALS den nahen Tod, sondern lediglich, dass derzeit viel zu viele Faktoren in das Leben einfließen und man derzeit keine genaue Aussage über die Zukunft treffen kann. Man sollte dann einige Wochen später noch ein Mal die Karten legen.
Bei den Legetechniken gibt es jedoch wesentlich mehr Übereinstimmungen. Hier einige Beispiele, die von verschiedensten Decks genutzt werden können:

Hierbei werden die Karten gemischt und drei Karten gezogen, die von links nach rechts vor den Leger ausgebreitet werden. Die 1 steht für die Vergangenheit, die 2 für die Gegenwart und die 3 für die Zukunft. Diese Legetechnik bietet sich für schnelle Fragen oder auch kleine Situationsbestimmungen an. Die eigene Personenkarte sollte dabei vorab heraus genommen werden und vor sich hin gelegt werden.

Eine etwas präzisiere Situationsbestimmung erhält man mit der Legung des Kreuzes. Die 2 bezieht sich auf das Entstehen der Situation oder Beziehung. Die 1, 4 und 5 beschreibt die gegenwärtige Situation, wobei die 1 die eigentliche Aussage trifft und die Karten 4 und 5 Faktoren darstellen, die diese Situation beeinflussen. Die 3 gibt Auskunft, wie diese Situation am besten gemeistert wird bzw. wie diese Situation in der Zukunft aussehen wird.
Eine weitere sehr beliebte Legung ist die große Legung. Dabei werden von links nach rechts 6 oder 8 Karten ausgelegt, darunter die nächste Zeile und so weiter, bis alle Karten ausgelegt sind. Als erstes wird nun die Personenkarte gesucht. Die Karten darüber und darunter beschreiben die Gegenwart, links neben der Personenkarte die Vergangenheit und rechts die Zukunft. Sollten nur sehr wenige Karten oder sogar gar keine Karten in der Zukunft liegen (wenn die Personenkarten z.B. rechts am Rand liegt) bedeutet dies NIEMALS den nahen Tod, sondern lediglich, dass derzeit viel zu viele Faktoren in das Leben einfließen und man derzeit keine genaue Aussage über die Zukunft treffen kann. Man sollte dann einige Wochen später noch ein Mal die Karten legen.
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Tarot und Karten
 

